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Friedensgebet mit Musik – 4. Mai um 18 Uhr

Detlev Prößdorf wird am 4. Mai um 18 Uhr das Friedensgebet mit Musik gestalten und Werke von Johann Sebstian Bach, Samuel Barber und John Williams spielen. Sie sind herzlich eingeladen, wieder 20 Minuten mit “Kultur statt Barbarei” ein Zeichen zu setzen.    

Naturbegegnungen

Kommenden Sonntag werden wir in der Christuskirche eine neue Ausstellung eröffnen. Sie heißt: „Naturbegegnungen“! Sie macht Lust, durch die Brille der Kunst auf die oft atemberaubende Schönheit und unglaubliche Vielfalt von Gottes Schöpfung zu schauen. Davon angeregt will diese Mittwochsbotschaft zu zweierlei ermuntern: Sich wieder mehr in Gottes wundersamer Natur zu tummeln und sich wieder […]

Friedensgebet mit Musik – 27. April um 18 Uhr

Lennard Prößdorf (Trompete) und Kirsten Prößdorf (Klavier) werden am 27. April um 18 Uhr das Friedensgebet mit Musik gestalten und Werke von Oskar Böhme, Johann Baptist Neruda und Franz Schubert spielen. Sie sind herzlich eingeladen, wieder 20 Minuten mit “Kultur statt Barbarei” ein Zeichen zu setzen.  

Ostern feiert das ganze Land!

Ostern will nicht nur ein Fest des einmaligen Erinnerns sein, dass Jesus Tod und Leid überwunden hat. Ostern will vielmehr das Auftaktfest sein, dass wir uns in unserem Dasein uns wieder und wieder daran freuen, dass die göttliche Kraft der Verwandlung von Tod in Leben auch jeden Tag neu in uns und unter uns wirksam […]

6. April – 18h: Friedensgebet mit Musik

Auch im April wollen wir weiterhins mittwochs um 18h in der Christuskirche unsere Solidarität mit den Menschen in der Ukraine ausdrücken und mit “Kultur statt Barbarei” Zeichen setzen. Kontanze Jarczyk wird diesmal auf der Harfe das Friedensgebet musikalisch gestalten. Jung und Alt sind dazu herzlich eingeladen!  

Einmal aufatmen und das Zwitschern hören

Vergangenen Sonntag war der vierte und mittlere der sieben Sonntage auf dem Weg nach Ostern. Man nennt diesen Sonntag auch das „kleine Ostern“, an dem aufgeatmet werden darf, weil Ostern nun immer schneller kommt. Und zum Aufatmen, also quasi als kleines Ostern in diesen nicht ganz einfachen Zeiten, gibt es heute „Das Gebet des Drosselrohrsängers“.