Auf der Schwelle von einem Jahr zum anderen blicken die meisten Menschen zurück auf das, was gewesen ist… Das wird in diesem Jahr in besonderer Weise geprägt sein von der Pandemie. Aber hoffentlich gelingt auch ein Ausblick auf ein gutes neues Jahr – das ist uns allen zu wünschen. Was wir seit März dieses Jahres immer wieder sagen, soll auch am Ende dieses Jahres und am Beginn des nächsten stehen: Lasst Euch nicht unterkriegen!

In den letzten Wochen gab es etliche Jahresrückblicke, die einem noch einmal die Besonderheiten dieses Jahres vor Augen geführt haben. Wir benennen in unserer Mittwochsbotschaft auch ein paar Dinge, an die wir nie und nimmer gedacht hätten, dass sie so kommen würden. Die Zukunft ist eben offen. Und wer weiß schon, was 2021 alles sein wird …

 

Der Heilige Abend ist vorbei, die Post geöffnet, die Geschenke ausgepackt. Wir hoffen sehr, dass der Glanz von Weihnachten in euren Wohnungen und euren Herzen strahlt. Zumindest wünschen wir: Gottes weihnachtlicher Friede sei mit Euch!

In unserem „Gottesdienst anders“ zum ersten Weihnachtsfeiertag haben sich einige aus den Chören und der Gemeinde auf ZOOM verabredetm um die weihnachtliche Botschaft in einem Lied erklingen zu lassen. Lasst euch überraschen!

Ein besonderer Heiliger Abend ist und wird das in diesem Jahr! Die Weihnachtsbotschaft der Engel – „Fürchtet Euch nicht! Euch ist heute der Heiland geboren“ – soll aber auch dieses Jahr den Weg in Eure Herzen finden und fröhlich erklingen.

Die Christuskirche ist von 14-18 und von 23-24 Uhr geöffnet. Hier darf man sich ein „Licht der Weihnacht“ abholen und kurz vor der Krippe an das Wunder der Weihnacht denken. Das „Licht der Weihnacht“ wird auch von 15-16 Uhr vor der Johanneskirche verteilt.

In unserem „Gottesdienst anders“ zum Heiligen Abend lesen wir Euch die Weihnachtsgeschichte von ungewöhnlichen Orten, die Kinder der Kindertagesstädten singen und der Glanz von „O Du fröhliche“ erschallt jubilierend mit Trompete und Orgel aus der Christuskirche!

Nur noch ein Tag, dann ist Weihnachten! Aber was ist das eigentlich, Weihnachten? Und wo und woran entscheidet sich, was Weihnachten ist? Von dieser Frage handelt die Mittwochsbotschaft dieser Woche – auf dass wir uns einstimmen auf das große Fest der Liebe Gottes zu uns Menschen.

Musik von Johann Sebastian Bach, gespielt von Bertold Seitzer.

„Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle ihm von Deinen Plänen.“ Das sagte einst der Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal. Vielleicht hat Gott tatsächlich herzhaft gelacht über unsere Pläne zu Weihnachten, die wir eigentlich so schön fanden. Aber nun kommt durch den Lockdown doch vieles anders. Auch mit Blick auf die Gottesdienste zu Weihnachten …

Kultur-Veranstaltungen in Präsenz-Form dürfen derzeit nicht stattfinden. Dennoch wollen wir unsere Advents-Lesung “Eine Geschichte und ein Lied dazu” nicht ausfallen lassen. Daher haben wir die Lesung für den 3. Advent am 13.12. um 16 Uhr ins Netz verlegt. Michaela Bolz, Christoph Engels, Julia Marzusch, Detlev Prößdorf, Bertold Seitzer und Julia Witt werden in der etwa einstündigen Lesung jeweils eine kleine Geschichte und ein Lied dazu präsentieren.

Schon wieder ist eine Woche vergangen – Advents-Halbzeit! Und nicht wenige sind müde und erschöpft in dieser Zeit… Der Wochenspruch für diese Woche lautet: “Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht!“ (Lukas 21, 28). Modern übersetzt heißt dies: Lasst euch nicht unterkriegen! Und genau dazu soll die Mittwochs-Botschaft dieser Woche ermutigen.

Endlich ist sie gekommen, die vorweihnachtliche Adventszeit – aber so ganz anders als wir es gewohnt gewesen sind. Trotzdem – oder vielleicht gerade auch deswegen – ist es gut, sich zu erinnern, dass das Warten nicht vornehmlich Plage ist, sondern etwas dazu beitragen kann, geduldig zu hoffen – denn, so sagt es Dietrich Bonhoeffer: „Auf die größten, tiefsten, zartesten Dinge in der Welt müssen wir warten…“. Dabei sollen unsere Gedanken für diese Woche helfen – und dann gibt es noch die Aktion „Advent zum Mitnehmen“…