„Nobody is perfect“ – niemand ist perfekt, so sagt ein bekanntes Sprichwort. Und: Das ist auch gut so! Das Streben nach Perfektion droht uns in unserer Menschlichkeit zu blockieren oder zu lähmen – die Mittwochsbotschaft dieser Woche ist ein Plädoyer für das Unperfekte und für die vielen Möglichkeiten, die uns offenstehen, wenn wir sie nur sehen.

Man stelle sich vor, man bekäme von einer Bank jeden Tag 86400 Euro geschenkt. Einfach so. Was würdest Du damit machen? – Dieses kleine Gedankenspiel des französischen Schriftstellers Marc Levy regt an, darüber nachzudenken, was wir aus unserem Leben und der uns geschenkten Zeit machen wollen. Darum geht es in dieser neuen Mittwochsbotschaft.

Manchmal, man kann es nicht leugnen, läuft im Leben nicht alles glatt und geschmeidig, sondern erweist sich als verwickelt, verstrickt, geradezu ineinander verknotet… Dann braucht es jemanden, der den Knoten behutsam und geduldig wieder löst. Dass es so einen Menschen durchaus und immer wieder gibt, genau davon handelt die Mittwochsbotschaft für diese Woche.

Ob und inwieweit die meisten Denkmäler innen hohl sind, darüber lässt sich trefflich debattieren. Vor der Christuskirche steht seit Anfang dieser Woche ein temporäres Denkmal, das innen hohl und mit Müll gefüllt ist. Damit soll auf die Vermüllung rund um die Christuskirche aufmerksam gemacht werden und dass wir mit Blick auf unsere Abfälle doch bitte nicht als Hohlköpfe leben – worum es in diesem Podcast geht.

Man kann ja vieles über die vergangenen Sommerwochen sagen, aber ganz gewiss nicht, dass sie ereignisarm gewesen wären. In Herrmann Hesses berühmten Gedicht „Stufen“ heißt es: „Des Lebens Ruf wird niemals enden“. So bedroht das Dasein auch immer wieder ist, letztlich geht es immer weiter. Und da ist es besser, das Neue und auch das Schwierige, zu dem wir gerufen sind, möglichst zuversichtlich anzugehen!

Freitag beginnen in NRW die Sommerferien. Endlich – sagen viele. Endlich Pause! Nicht nur Schüler, auch Erwachsene freuen sich, dass in den nächsten Wochen vieles etwas ruhiger läuft. Pausen sind wichtig, damit Körper und Seele sich wieder erholen und erfrischen können. Darum geht es im letzten Podcast vor der Sommerpause.

 

 

Es ist Sommerzeit – und die Inzidenzzahlen sinken erfreulicherweise immer weiter. Hoffentlich dauerhaft. Viele erinnern sich an den Sommer des letzten Jahres und ziehen eine vorsichtige Bilanz und manche wagen sogar einen vorsichtigen Ausblick. Was hat im vergangenen Jahr Hoffnung gemacht, woran glaube ich? Was hat geholfen in pandemischen Zeiten? Mit diesen Fragen beschäftigen sich ausnahmslos alle Menschen – und um ihre Antworten und um Aspekte des Glaubens und der Hoffnung geht es in der Mittwochsbotschaft dieser Woche…

 

Seit einigen Tagen haben nun auch bei uns die Restaurants wieder geöffnet. Endlich werden viele sagen. Wusstet Ihr, dass das Wort „Restaurant“ quasi biblischen Ursprungs ist? So wird es zumindest nach einer netten Legende erzählt. Davon handelt der heutige Podcast.

 

Zu den bedeutungsvollsten Sinnbildern in allen Religionen und Kulturen der Welt gehört das Herzsymbol. Schon immer haben die Menschen gewusst, dass das Herz mehr ist als der Muskel. In der Bibel ist an vielen Stellen vom Herzen als dem Wahrzeichen des Lebens die Rede: als Kritik an verhärteten Herzen oder als Zusage einer Warmherzigkeit und Liebesfähigkeit, die uns Menschen auszeichnet. Von solchen „Herzensangelegenheiten“ ist auch die Rede in dieser Mittwochsbotschaft in der Mitte des Jahres 2021.

Von Jesus berichten die Evangelien, dass er mit seinen Freunden etliche Wegstrecken durch Dörfer und Städte zurückgelegt hat. Und das alles zu Fuß. Mal angenommen zu der Zeit wäre das Fahrrad schon erfunden gewesen: Wäre Jesus dann Fahrrad gefahren?

Die Mittwochsbotschaft stellt anlässlich des Weltfahrradtages einige Überlegungen dazu an. Und für die Spontanen gibt es am Ende noch eine Einladung zum Radeln an Fronleichnam.